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Zweimal pro Woche relevant – reicht das noch, um die Anlaufstelle Nr. 1 zu werden?
Die Aufgaben unserer Kunden richten sich nicht nach unserem Erscheinungstermin der Ausgabe. Genau hier wird es unbequem und spannend. Denn wenn wir wirklich die erste Anlaufstelle für unsere Zielgruppe werden wollen, reicht es nicht, regelmäßig etwas Gutes zu veröffentlichen. Wir müssen dort sein, wo die Frage unseres Kunden entsteht. Was bedeutet das für unseren Content, unsere Produkte und unsere Zusammenarbeit?
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Was meint „Service“ eigentlich?
Service ist mehr als Hotline, Rechner oder Tool. Die entscheidende Frage lautet: Was kann unser Kunde mit unseren Inhalten konkret anfangen? In diesem Beitrag geht es um Dimitry Shishkins Perspektive auf die nächste Generation von Fachmedien und um einen Perspektivwechsel, der unseren gesamten Content zum Service machen kann.
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„Wenn Sie mit Ihrem Job zufrieden sind, eine hohe Bindung ans Unternehmen und das Team haben, gehen Sie nicht für fünf Prozent mehr Gehalt.“
Ist Mitarbeiterbindung noch zeitgemäß und wenn ja, warum? Wie schaffen Führungskräfte es, dass die Leistungsträger bleiben und nicht abwandern? Und was hält Mitarbeitende wirklich in ihrem Job? Diese Fragen erörterte ich mit Prof. Dr. Jörg Felfe, Universität Hamburg, im Interview.
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Enthalten in Nutzwertjournalismus
Mini-Check: Ist Ihr Beitrag „Give me perspective“ oder „Inspire & move me“?
Manche Beiträge ordnen ein. Andere bewegen. Und manchmal liegt genau da die Schwierigkeit: Ist Ihr Text eher eine klare Haltung zu einem Thema oder lebt er von einer Erfahrung, die andere inspiriert? Mit diesem Mini-Check prüfen Sie in wenigen Minuten, welcher User Need in Ihrem Beitrag wirklich dominiert. Sie erhalten direkt eine Einschätzung und konkrete Hinweise, wie Sie Ihren Text redaktionell schärfen können.
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Content First verstehen: Warum Ihre Ausgabe weiterhin wichtig bleibt, aber nicht mehr der Ausgangspunkt ist
Viele fragen sich, ob Content First bedeutet, künftig nicht mehr in Ausgaben denken zu dürfen. Die Antwort lautet: Nein. Unsere Fachinformationsdienste und Magazine bleiben wichtig. Aber der Startpunkt der Planung verändert sich. Erfahren Sie, warum Sie künftig zuerst das Wissen Ihrer Zielgruppe priorisieren und daraus anschließend eine starke Ausgabe zusammenstellen.
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Enthalten in contentforwork
Wie setzen wir Content First bei mediaforwork konkret um?
Content First ist für mediaforwork mehr als ein neuer Redaktionsprozess. Es ist der strategische Ansatz, mit dem wir Wissen künftig zentral entwickeln, langfristig pflegen und über verschiedene Kanäle hinweg nutzbar machen. Und dafür entwickeln wir unsere Inhalte, Prozesse und technischen Werkzeuge Schritt für Schritt wie folgt weiter.
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Enthalten in contentforwork
Nicht immer „Help me“: Wie Sie andere User Needs erkennen
Viele Fachautorinnen und Fachautoren schreiben seit Jahren nutzwertig. Sie erklären, was zu tun ist, geben Empfehlungen, zeigen Lösungswege, warnen vor Fehlern. Kurz: Sie bedienen Help me sehr gut. Das ist eine Stärke. Aber genau darin liegt auch eine Falle: Wenn jede Nutzungssituation automatisch als „Wie löse ich das Problem?“ gedacht wird, entstehen schnell immer ähnliche Beiträge – Checklisten, Praxisanleitungen, Handlungsempfehlungen. Content First bedeutet deshalb nicht: „Wir müssen endlich nutzwertiger werden.“, sondern eher: Wir müssen genauer unterscheiden, welchen Nutzwert die Zielgruppe in welcher Situation wirklich braucht. Denn nicht jede Leserfrage ist eine Handlungsfrage.
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